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Fünf Monate Pausensport am KST - Rückblick und Ausblick

PausensportMit den landesweiten Schulschließungen fand auch der Pausensport am Kolleg St. Thomas sein vorläufiges Ende. Zeit für eine erste Bilanz und einen Ausblick auf die Zukunft des Pausensports am KST.

 

Was war das Ziel des Pausensports?

Ziel war es, der Schülerschaft in den Herbst- und Wintermonaten ein vielseitiges, wetterunabhängiges Bewegungsangebot zu bieten. Das Angebot richtete sich an alle Schülerinnen und Schüler und konnte von Anfang an nur funktionieren, wenn diese selbstständig und verantwortungsbewusst mit ihren Mitmenschen, den Möglichkeiten und dem Material in der Sporthalle umgingen.

War der Pausensport ein Erfolg?

Wer einmal Teil oder Zeuge des geordneten Chaos in der Sporthalle gewesen ist, muss diese Frage mit „Ja“ beantworten. Mit Beginn des Angebots nach den Herbstferien waren immer über 100 Schülerinnen und Schüler aus den verschiedensten Jahrgangsstufen in der Halle, um mit- oder gegeneinander in der Halle zu spielen. Gleichzeitig. Ungeordnet. Geordnet. Mit oder ohne Aufbau. Jahrgangs- oder klassenintern oder -übergreifend, allein oder gemeinsam. Sportlich. Fair. Und während gewisse Regeln und Abläufe erst noch verinnerlicht werden müssen (etwa das Geburtsrecht des Volley- oder Basketballs auf artgerechte Be-Hand(!)-lung oder das unaufgeforderte kollektive Aufräumen ab 9.43 Uhr), zeigen andere, dass das Prinzip des selbstständigen Sporttreibens funktioniert: Hunderte Sprungwürfe und Korbleger werden pro Pause an den zahlreichen ausgefahrenen Basketballkörben gemacht, um den Vordermann oder die Vorderfrau beim „Bombout“ rauszuhauen. Andere ziehen sich gegenseitig auf Teppichfliesen durch die Halle oder stellen gemeinsam Rekorde beim Seilspringen oder Pritschen und Baggern auf. Und innerhalb von zwei Minuten sieht die Halle meist so aus, als sei sie nie benutzt worden. Beeindruckende Gemeinschaftsarbeit.

Wie sieht die Zukunft des Pausensports am KST aus?

Da Frühling und Sommer zur Bewegung im Freien einladen, findet der Pausensport in der Sporthalle natürlich erst einmal ein Ende. Geplant ist für die Zukunft,
- freiwillige Schülerinnen und Schüler stärker in die Gestaltung und Durchführung von Sportangeboten am KST einzubinden und
- gegebenenfalls Sportangebote zu schaffen, die während der Pausen auf dem Außengelände nutzbar sind.

Darüber hinaus seid ihr herzlich eingeladen, Fragen, Anregungen und Anmerkungen per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu schicken.